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Erfahrungsberichte unserer Berater

Ein- und Ausblicke – Hier können Sie einige Erfahrungsberichte von Mitarbeitern der ec4u lesen.

Machen Sie sich ein Bild von der ec4u als Arbeitgeber, dem Einstieg und den Entwicklungswegen unserer Mitarbeiter/-innen sowie der Arbeitsatmosphäre bei ec4u.


Initiative wird belohnt

Wie kam ich zur ec4u und warum habe ich mich für die ec4u entschieden?

Schon als Elfjähriger sammelte ich erste IT Erfahrungen im Bereich Programmierung (Basic, Pascal, Assembler) auf einem alten Commodore 64. So war es nicht erstaunlich, dass ich auch als Student Aufgaben im IT-Bereich (Administration der Unix- und Netzwerklandschaften in verschiedenen Fachbereichen meiner Universität) übernahm und mich begeistert an außerstudentischen Aktivitäten (z.B. in studentischen Organisationen, die sich mit Unix-Rechneradministration, Linux und virtuellen Welten befassten) beteiligte. Tatsächlich wand ich im Endeffekt genauso viel Zeit für diese Aufgaben auf wie für mein Studium. Aus den daraus gewonnenen Fähigkeiten war es dann nur ein kleiner Schritt zur selbständigen Schulungsleitung für einen großen internationalen Hardwarehersteller im Bereich Unix-Administration zur Finanzierung meines Studiums. Aber auch in anderen Bereichen war ich als Student sehr interessiert – so nahm ich z.B. an einer Vielzahl an Kursen im Bereich Kommunikationstechniken und Teamführungs- und Arbeitstechniken teil und baute Erfahrungen in Bereichen auf, die mir damals als Trainer und heute als Berater sehr nützlich sind. Auch absolvierte ich ein 15-monatiges betriebswirtschaftliches Weiterbildungsprogramm in dem ich meine Kenntnisse in Betriebswirtschaft ausbauen konnte. Dass ich meine naturwissenschaftliche Diplomarbeit schließlich im Bereich Computersimulation sehr erfolgreich abschließen konnte, war für mich ein Glücksfall, da sich hier meine Interessen ideal ergänzten.
Nach meinem Studium nahm ich – bereits mit einigen beruflichen Erfahrungen – eine Stelle bei einem führenden internationalen CRM Hersteller in München an. Hier konnte ich meine CRM Kenntnisse und technischen Siebel Skills aufbauen und erste Erfahrungen in internationaler Teamleitung sammeln – ich war Teamleiter für ein 5-köpfiges Team und für diverse interne internationale Projekte (z.B. im Bereich Qualität) verantwortlich.
Ich befand mich also in einer sehr guten beruflichen Situation, als ich 2003 nach einer Möglichkeit suchte, mich mittelfristig aus privaten Gründen wieder vom Süden Deutschlands in Richtung Mitte Deutschlands verlagern zu können. Entsprechend intensiv und skeptisch prüfte ich auch alle beruflichen Chancen, die sich mir über persönliche Recherchen oder Headhunter ermöglichten. Ich werde nie vergessen, wie ich beim Vorstellungsgespräch bei der ec4u – das auf 2 Stunden angesetzt war, aber 3,5 Stunden dauerte – intensiv mit 2 Vorständen der Firma über strategische Ausrichtungen, Alleinstellungsmerkmale der ec4u und damit einhergehende Zukunftssicherheit und Stabilität der ec4u diskutierte. Ich wollte ja meine exzellente Stellung nicht für eine Position bei einer kleinen Firma aufgeben, die sich dann nach kurzer Zeit auflöst. Ich war sehr skeptisch zu dem Termin gefahren – aber den Vorständen ist es gelungen, mich zu überzeugen, dass sie ein nachhaltiges Konzept besitzen, und es schaffen werden, die Firma nicht nur im Geschäft zu halten, sondern auch aufzubauen und die notwendigen Strukturen zu schaffen. Sieben Jahre später – die Firma ist inzwischen um ca. 600% gewachsen – freue ich mich sehr, dass wir damals alle Recht hatten.
So begann ich meine Karriere als Senior Consultant der ec4u.

Mein Einstieg bei der ec4u

Ein sehr wichtiger Aspekt, der sich im Laufe der Einstellungsverhandlungen der ec4u gezeigt hatten – nämlich die extreme Nähe der Vorstände zum Geschäft (tatsächlich hatten diese damals selbst noch mitentwickelt) und die sehr familiäre, offene und vertrauensvolle Atmosphäre (man beschloss gemeinsam Vorgehen und Strategie – hatte man eine gute Idee, wurde diese gern gehört) hat sich im Laufe der Zeit bestätigt.
Obwohl ich bereits gute Erfahrungen im Siebel CRM und im Bereich der Mediation und Präsentation besaß, war die Rolle des Kundenberaters an sich neu für mich und es war mir wichtig, dass ich hier entsprechendes Coaching erfuhr. Mein Vorgesetzter war Projektleiter meines Projektes und wir arbeiteten sehr eng zusammen. Den ersten Kundenworkshop hielt ich schon am Tag vor meinem offiziellen Arbeitsbeginn beim Kunden. Da die Firma ihre Projektvorgehensweisen noch aufbaute, hörte ich bei Rückfragen wie man mit einer bestimmten Situation umgehen solle oft „Mach mal einen Vorschlag“ und schlussendlich war ich in einem internen Projekt maßgeblich mit an der Erstellung der Projektmethodiken der Firma beteiligt. Dies ist ein typisches Beispiel dafür, wie man in der ec4u seine Mitarbeit und Verantwortung selbst gestalten kann, wenn man die Initiative übernimmt. Dies ist nach meiner Einschätzung auch heute noch so – im Projektgeschäft ist immer viel zu tun und kein Vorgesetzter wird sich beschweren, wenn man ihm gut zuarbeitet und die eine oder andere Aufgabe in Absprache verantwortungsvoll übernimmt und so graduell wächst.
Tatsächlich empfand ich die Anfangszeit bei der ec4u trotz sehr guter Voraussetzungen und auch früherer großer Einsatzbereitschaft als extrem fordernd. Die Vielzahl an Aufgaben erforderte ein exzellentes Task Management. Ich denke, dass eine ganz wichtige Eigenschaft der ec4u Mitarbeiter eine außergewöhnliche Arbeitsbereitschaft darstellt.

Meine weitere Karriere bei der ec4u

Im Laufe des ersten Jahres habe ich schließlich die Projektleitung des Projektes übernommen und nach einem weiteren Jahr war ich für mehrere Projekte bei diesem Großkunden verantwortlich mit beträchtlichem Anteil am Umsatz der ec4u und z.T. mehr als 10 eingesetzten Beratern.
Schließlich wurde ich zum Principal Consultant ernannt. Gleichzeitig stellte ich jedoch fest, dass mich derzeit eine technische Rolle (Technischer Architekt, Technischer Lead, Berater im Bereich Architektur und Integration) eher interessiert als die Rolle des Projektleiters und Managers. Obwohl dieser Wunsch für die ec4u nicht immer leicht umzusetzen war und eine Übergangszeit erforderlich war, in der ich weiterhin Leitungsrollen übernahm, gelang es der Firma mir diese inhaltliche Fokussierung zu ermöglichen. Dies ist für mich ein starkes Beispiel dafür, wie die Firma – z.T. auch gegen eigene Interessen – versucht Mitarbeiterwünsche zu realisieren.
Der zweite wichtige Beweis für die Bereitschaft der ec4u, auf ihre Mitarbeiter einzugehen, sind die Möglichkeiten, die mir bei der Geburt meiner 3 Kinder eingeräumt wurden. Obwohl es nicht einfach ist, Projekte so zu koordinieren, dass große Auszeiten bei wichtigen Projektmitgliedern möglich sind, wurden mir Elternzeiten ermöglicht. Auch hier wurde offen und in gemeinsamer Absprache die besten Optionen erarbeitet und wahrgenommen.
Heute arbeite ich als Principal (Technical) Consultant und berate unsere Kunden in sehr komplexen technischen Zusammenhängen und Fragestellungen und unterstütze die Projektleiter und Teammitglieder mit meiner Erfahrung in allen Bereichen „fachlich“ aus dem Hintergrund.
Für mich persönlich ist es sehr bereichernd, die verschiedenen Projektrollen alle durchlebt zu haben und meine Erfahrungen in allen Bereichen der Projekte von der Anforderungsaufnahme bis zum Support nach Rollout in verschiedenen Kundenumfeldern werden von den Kunden sehr geschätzt. In Einsätzen in bisher ca. 20 Projekten an ähnlich vielen Standorten in Deutschland und der Schweiz erfahre ich jeden Tag Neues und lerne täglich mehr als auf jeder Schulung. Ich habe das Gefühl, der Firma sehr viel zu geben, aber auch entsprechenden Gegenwert in Form von Respekt und Entgegenkommen zu erhalten.

Stimmung und Atmosphäre

Die Stimmung im Unternehmen ist exzellent. Grundsätzlich herrscht ein Klima der Hochleistungsbereitschaft, bei der von jedem sehr viel gefordert wird, man sich aber auch sehr stark unterstützt. Der Umgangston ist sehr persönlich und freundschaftlich – Ellenbogenmentalität ist überflüssig, da es mehr als genug zu tun und Chancen gibt und die Mitarbeiter in der Regel in puncto Verantwortung eher gegen „etwas weniger“ als „etwas mehr“ tendieren. Oft treffen sich Kollegen aller Hierarchiestufen abends zum Essen, oder um „in der Fremde“ noch etwas gemeinsam zu trinken – Teilnahme ist nicht Pflicht. Bisweilen übernachtet man auch gemeinsam in Projektwohnungen – da kann es durchaus vorkommen, dass ein Direktor einem Associate Consultant die Bettwäsche organisiert.
Grundsätzlich wird vertraut – wenn man seine Arbeit gut macht, wird einem gerne auch mal persönlicher Freiraum zugestanden. Das Management fühlt sich den Mitarbeitern sehr verpflichtet und pflegt ein Zusammengehörigkeitsgefühl, das sich im Begriff „ec4u family“ niedergeschlagen hat. Dieses wird auf großzügigen Veranstaltungen und Firmenfeiern mit Familienangehörigen (auch der privaten Familie) gepflegt.
Fazit: Wer große Herausforderungen und harte Arbeit nicht scheut, ein freundlicher, verantwortungsvoller und gewissenhafter Mensch ist, hat die besten Voraussetzungen, bei der ec4u seine berufliche „Familie“ zu finden.

Verknüpfung von Theorie und Praxis

Wie kam ich zur ec4u und warum habe ich mich für die ec4u entschieden?

Bereits während meines Studiums der Wirtschaftsinformatik konnte ich beratende Nebentätigkeiten im Bereich IT tätigen. Mir wurde früh bewusst, dass die abwechslungsreichen, spannenden und zugleich herausfordernden Aufgaben eines IT-Consultants meinem späteren Berufsbild entsprechen. Die zugleich hohe Affinität für Vertrieb und Marketing Prozesse führten mich nach nicht langen Recherchen zur marktführenden CRM-Unternehmensberatung ec4u. Nach einem ersten Telefoninterview folgte das sehr angenehme Vorstellungsgespräch in Karlsruhe. Der sehr positive Eindruck, den ich vom Unternehmen gewinnen konnte, bestätigte sich im Nachhinein. Bereits zwei Wochen nach meinem Bewerbungseingang absolvierte ich meine Einführungstage bei der ec4u.

Mein Einstieg bei der ec4u

Der Empfang und die spätere Einführung in die Prozesse des Unternehmens waren sehr familiär und gleichzeitig professionell. Kollegen halfen bei aufkommenden Problemen, die sich bei neu kennengelernten Prozeduren stellten. Ein gemeinsames Essen und ein Treffen mit dem zugewiesenen Mentor haben mir geholfen, sich bei der ec4u schnell einzuleben. Nach nur einem Monat selbstständiger Einarbeitung, die durch das umfangreiche Wissensmanagement reibungslos verläuft, durfte ich auf mein erstes Projekt. Meine Erwartungen an das Berufsbild eines IT-Consultants haben sich bestätigt und ich bin froh diesen Weg zusammen mit der ec4u gegangen zu sein. Die gute Stimmung auf dem Projekt schafft eine Atmosphäre, die sich jeder im Berufsalltag wünscht.

Meine weitere Karriere bei der ec4u

Nach meinem Einstieg in das Projektleben folgten auch Schulungen, die ich demnächst mit einer Siebel 8.1x Consultant Zertifizierung abschließen werde. Mit Hilfe der Unterstützung von ec4u befindet wurde zudem mein Buch zum Thema „Erfolgreicher Vertrieb von IT-Produkten und IT-Dienstleistungen“ veröffentlicht. Das kontinuierliche Lernen und Verknüpfen von Theorie und Praxis möchte ich auch in Zukunft fortführen. Sowohl im fachlichen als auch im technischen Bereich ist dies bei der ec4u ohne weiteres möglich.

Von der Abschlussarbeit direkt ins Projekt

Wie kam ich zur ec4u und warum habe ich mich für die ec4u entschieden?

Als ich auf der Suche nach einer Stelle für meine Bachelor-Thesis war, teilte mir ein ehemaliger Kommilitone und zwischenzeitlicher Mitarbeiter der ec4u mit, dass bei der ec4u verschiedene Abschlussthemen aus dem CRM-Bereich ausgeschrieben wären. Da ich während Praktika bereits erste Erfahrungen mit CRM sammeln konnte und diesen Bereich für sehr attraktiv empfand, fiel mir die Entscheidung nicht schwer, mich für die Abschlussarbeit mit ec4u als Partner zu bewerben. Während eines Telefoninterviews und dem darauf folgenden Vorstellungsgespräch wurde das Themengebiet auf Master Data Management mit dem Fokus auf Kundendaten eingegrenzt. Dieses für mich spannend klingende, aber bis dahin fremde Thema und der positive Eindruck, den ich während der ersten Gespräche gewinnen konnte, waren für mich der Anlass, das nach kurzer Zeit folgende Angebot anzunehmen. Bereits in der Bearbeitungszeit meiner Bachelor-Thesis bekam ich von allen Seiten sehr viel Unterstützung. Auch hatte ich frühzeitig das Gefühl, als vollwertiger Mitarbeiter angesehen zu werden. Das tolle Arbeitsklima und die netten Kollegen trugen darüber hinaus  dazu bei, dass ich meinen Weg durch einen Einstieg als Consultant nach Abschluss meines Studiums bei der ec4u weitergehen wollte.

Mein Einstieg bei der ec4u

An meinem ersten Tag wurde ich überaus freundlich begrüßt. In einem ersten Vorstellungsrundgang bekam ich lernte ich zunächst viele Mitarbeiter kennen und habe dadurch einen umfangreichen Überblick des Karlsruhe Office erhalten. Ein Einstiegspaket versorgte mich außerdem mit allen notwendigen Utensilien: umfassendes Informationsmaterial und Arbeitsmittel. Nach meinem Einstieg als Consultant dauerte es auch nur wenige Tage, bis ich an dem ersten Projekt teilnehmen konnte. Dabei habe ich viel Erfahrung im Bereich Siebel sammeln können. In den Folgenprojekten konnte ich mich mit weiteren Technologien beschäftigen, um somit ein runderes Profil zu erhalten. Dabei konnte ich auch von der Erfahrung und des Know-hows meiner Kollegen profitieren. Auch bei der Reiseplanung und der Bearbeitung von Formalien wurde mir unter die Arme gegriffen, was für mich einen sehr angenehmen Einstieg in das Beraterleben darstellte.

Meine weitere Karriere bei der ec4u

Mein kurzfristiges Ziel ist es, das Zertifikat für Siebel 8.0 abzulegen. Eine bereits absolvierte Schulung als auch die bisherigen Projekten schaffen dafür eine gute Grundlage. Sowohl im fachlichen als auch technischen Bereich möchte ich mich bevorzugt im CRM weiterentwickeln. Dazu gehört für mich, sowohl Erfahrung mit Siebel zu sammeln als auch neue Herausforderungen in Angriff zu nehmen. Besonderes Interesse habe ich dabei an der bevorstehenden Enterprise-Lösung Oracle Fusion Applications, die unter anderem auch ein Master Data Management Modul enthält. Somit könnte ich einerseits das Wissen aus meiner Abschlussarbeit erweitern und andererseits Anschluss an technologischen Weiterentwicklungen halten.

Klein aber sehr fein

Wie kam ich zur ec4u und warum habe ich mich für die ec4u entschieden?

Zur ec4u kam ich sprichwörtlich wie die Jungfrau zum Kinde. Im Jahr 2004 war ich auf der Suche nach einem Thema für meine Bachelorthesis und wurde in einem Jobportal auf eine interessante Anzeige einer ehemaligen Tochterfirma der ec4u zum Thema CRM aufmerksam. Nachdem ich mich beworben hatte, wurde ich nach kurzer Zeit kontaktiert. Dieser Kontakt verlief trotz der Tatsache, dass es ein Bewerbungsgespräch war, sehr locker, offen und harmonisch, so dass ich gleich mit einem guten Eindruck aus dem Gespräch ging. Das zweite, nur wenige Tage nach dem ersten, war mit dem damaligen Vorstand. Man einigte sich schnell mündlich auf eine Zusammenarbeit und schon war ich praktisch ein Teil der großen 4u-Familie.

Mein erster Arbeitstag im Februar 2005 war gleich durch eine CRM-Schulung geprägt und so konnte ich von Anfang an in das für mich relativ unbekannte Thema hineinwachsen. Aufgenommen wurde ich sehr herzlich und es fühlte sich gar nicht so an, als wäre es der erste Tag. Der Charme, den die Firma als kleines, aber feines Beratungshaus vom ersten Tag an versprühte, hatte mich sofort fasziniert und so war meine Entscheidung pro ec4u relativ schnell gefallen. Fortan war das Thema CRM und vor allem die Energiebranche innerhalb meiner Bachelor-Thesis fester Bestandteil meines täglichen Tuns.

Mein Einstieg bei der ec4u

Nach der erfolgreichen Abgabe der Bachelorthesis zum Thema „CRM innerhalb der Energiebranche“ begann ich als Associate Consultant mit dem Fokus auf Microsoft CRM im Sommer 2005. Die erste Phase war durch das Entwickeln eines Branchentemplates für die Energiebranche geprägt. Dabei konnte ich ebenso neue, wie interessante Erfahrungen einem Nearshore-Partner aus der Slowakei sammeln, welcher gemeinsam mit uns an dem Template arbeitete. So ich konnte ich mich sowohl fachlich als auch technisch schnell entwickeln und als wichtiges Teammitglied etablieren. Dabei trug neben meinen Kollegen und Vorgesetzten auch der offene Umgang mit anderen Abteilungen bei.

Prinzipiell war und ist der Austausch zwischen verschiedenen Unternehmenseinheiten gewünscht und ausdrücklich gewollt, so dass ich neben meinen Microsoft CRM Tätigkeiten, auch in andere Bereiche wie die C4-Produktentwicklung oder der CRM-Beratung reinschnuppern und mich mit den Kollegen austauschen konnte.

Meine weitere Karriere bei der ec4u

Nach meiner Anfangszeit wuchs ich mit jedem Projekt in andere Rollen hinein und durfte mehr und mehr Verantwortung übernehmen. Mittlerweile bin ich Senior Consultant sowie Projektleiter und vertrete die ec4u im Bereich Microsoft Dynamics CRM sowohl in Presales-Tätigkeiten als auch in reinen Implementierungsprojekten. Nach mittlerweile über 20 Projekten (Deutschland und Schweiz) im Bereich Microsoft Dynamics CRM (von Version 1.2 über 3.0 bis hin zu Version 4.0 und jetzt 2011) darf ich mich getrost als alter Hase in diesem Bereich bezeichnen und bin sowohl anerkannter Kollege als auch geschätzter Berater bei Kunden und Partnern. Die konsequente Aus- und Weiterbildung der ec4u gibt mir und auch jedem anderen Kollegen, die Möglichkeit, eigene Stärken bzw. das eigene Profil zu schärfen, aber auch an Dingen zu arbeiten, um aus weniger ausgeprägten Eigenschaften, Stärken zu machen. Dies wird durch konsequentes Inhouse-Training als auch durch externe Maßnahmen gefördert.

Stimmung und Atmosphäre

Auch wenn die ec4u im Jahr 2010 ihr 10-jähriges Jubiläum feiert, ist die Stimmung im Team und in der Firma immer noch dem eines Start-Ups ähnlich. Der Umgangston ist freundlich und persönlich, ohne dabei den professionellen Fokus und die Kunden geschätzte Expertise dabei zu vernachlässigen. Diese Kommunikation wird über alle Hierarchieebenen hinweg gepflegt. Neben regelmäßigen Team-Tagen sorgen die traditionellen Sommer- und Weihnachtsfeste für einen tollen Ausgleich zum alltäglichen Beraterleben.

CRM aus Überzeugung

Beruflich habe ich mich immer zwischen IT und Betriebswirtschaft bewegt. Schon zu Schulzeiten wurde programmiert, danach folgte erstmal eine Banklehre. Das BWL-Studium brachte mich schon im ersten Semester gleich in ein Methoden- und Software-Entwicklungsprojekt in dem ich an beiden Bereichen mitwirkte. Nach einiger Zeit im Coaching und der Unternehmensberatung (inkl. Entwicklung von Forecastingsystemen und erster Entwürfe zu „selbstgestrickten IT-Kundenbetreuungssystemen) kam ich dann Ende der Neunziger zu einem TK-Unternehmen in ein recht neues Siebel-Projekt (Fachseite). Das CRM-Umfeld bot mir die richtigen Instrumente um meine Vorstellungen von „vernetzten Daten“ leben zu können. In diesem Umfeld wollte ich bleiben.

Von der ec4u wurde ich aktiv angesprochen und nach einem ersten Telefonat beschloss man sich einen Tag lang in der Schweiz zu beschnuppern. Mir war der Name „ec4u“ damals nicht geläufig und auch ich musste erst eine Einschätzung bekommen. Da war es ganz praktisch nicht nur mit Führungskräften, sondern auch mit „normalen“ Consultants sprechen zu können. Ein weiteres Gespräch klärte die letzten Fragen und die Verträge wurden zugeschickt.
Entscheidend dabei waren die „junge“ und vielleicht familiäre Mentalität der Firma, der wirklich gelebte Teamgedanke, die Fokussierung auf mein Lieblingsthema „Siebel CRM“ ohne Vernachlässigung weiterer Standbeine wie SAP und MS, das zu erwartende Wachstum mit den sich daraus ergebenden Möglichkeiten, die Ausbildungsinvestitionen in die Mitarbeiter und die Referenzkunden. Selbstredend, dass der persönliche Eindruck meiner Gesprächspartner und die Vertragskonditionen nicht ganz irrelevant waren.

Der erste Tag war mit den üblichen Prozeduren wie Notebook, Material und Einweisungen in die verschiedenen administrativen Bereiche gefüllt. Nette Kolleginnen standen zur Seite. Danach ging es erst einmal ein paar Tage auf Schulung nach München. In der zweiten Woche dann direkt Projekteinsatz. Dort begeisterte mich die Kollegialität und Hilfsbereitschaft des Teams. Man konnte jeden Kollegen fragen und bekam immer Hilfe. Ein starkes Team, das auch nach „Feierabend“ nicht zerfiel.

Nach der Vertiefung meiner technischen Skills in der Implementierung habe ich die letzte Zeit in fachlicheren Fragestellungen gearbeitet und in einem sehr großen Projekt mit 2 Kollegen den Kunden beim Thema Fachkonzeption unterstützt und beraten. Dies war ein paralleles Team zur Implementierung und vervollständigte unseren Anspruch auf umfängliche Unterstützung des Kunden bei CRM-Projekten. Außerdem habe ich in einigen „Pitches“ (Angeboten) mitwirken können. Bei teilweise mehreren hundert Seiten Angebotschreiben ist das ein beeindruckend komplexer Vorgang, der von allen Beteiligten viel Wissen, Teamwork und Kreativität abfordert.

Ich bin in regelmäßigem Kontakt mit meinen Vorgesetzten und verfolge zielstrebig das Ziel mehr Verantwortung innerhalb der ec4u übernehmen zu können. Dabei haben bis heute immer alle Ansprechpartner Wort gehalten und man hatte nie das Gefühl „leeren Versprechungen“ oder „Hinhaltetaktiken“ aufzusitzen. Wenn in Personalgesprächen über Weiterentwicklung gesprochen wird, so empfinde ich dies als offenen und ehrlichen Dialog.

Fazit: Die ec4u stellt sich mir als teamorientiertes Unternehmen mit überdurchschnittlich guten Kollegen dar. Auch wenn wir kleiner sein mögen als die meisten unserer Mitbewerber, so können wir uns doch regelmäßig mit guter Vorgehensweise und hervorragender Qualität gegen diese durchsetzten.

Stetiges Lernen durch wechselnde Herausforderungen

Wie kam ich zur ec4u und warum habe ich mich für die ec4u entschieden?

Schon vor und während meines Studiums habe ich bei diversen Unternehmen in Deutschland und im Ausland in unterschiedlichen Branchen gearbeitet. Während meiner letzten Anstellung bei einem Automobilhersteller kam ich mit Business Intelligence und CRM in Berührung. Für mich stand fest – das ist es. Das ist genau das, was ich nach meinem Abschluss machen und worauf ich mich spezialisieren möchte. Obwohl ich mich mit der Aufgabe und in dem Umfeld sehr wohl gefühlt habe, hat mir die Spannung und Dynamik gefehlt. Tag ein, Tag aus das gleiche zu machen und lediglich eine Linienfunktion zu erfüllen, war mir nicht genug. Als ich nach Deutschland zurück gekommen war, wollte ich daher vor dem Berufseinstieg noch ein anderes Arbeitsumfeld ausprobieren und habe mich um eine beratungsnahe Stelle als Werkstudent bei der ec4u beworben, während ich parallel meine Diplomarbeit an der Uni schrieb. Es war meine erste Berührung mit der Beratungsbranche und seitdem kann ich mir nicht vorstellen, etwas anderes zu machen.

Mein Einstieg bei der ec4u

Als meine Diplomarbeit kurz vor der Fertigstellung war, habe ich mir Gedanken über meinen zukünftigen Arbeitgeber gemacht und mich bei den diversen Beratungsunternehmen beworben. Keines konnte mich jedoch überzeugen, der richtige Arbeitgeber für mich zu sein. Bei der ec4u habe ich mich inzwischen sehr wohl gefühlt und wollte eigentlich auch nirgendwo sonst hin. So beschloss ich, meinen Berufseinstieg bei der ec4u zu machen und es ging dann auch gleich am ersten Arbeitstag in den Flieger und ab auf ein Projekt.

Meine weitere Karriere bei der ec4u

Gefühlsmäßig habe ich in den ersten Monaten bei der ec4u mehr gelernt als in der gesamten Studienzeit. Das liegt aber eher darin begründet, dass während der Arbeit man tiefer als sonst in die Materie eindringt. Und das so wohl bei den technischen, als auch bei den fachlichen Themen. Am Anfang ist die Lernkurve bei der ec4u sehr steil und, komischer Weise, flacht sie auch mit der Zeit nicht wirklich ab. Zum Teil weil man sich mit den interessanten Themen beschäftigt und auf diese Art sich sein Wissen aufbaut, zum Teil durch die Teilnahme an zahlreichen Schulungen und Trainings. Im Allgemeinen, wenn die Leistung und der Einsatz stimmen, stehen die Karrierechancen bei der ec4u sehr gut. Ich wurde bereits in dem ersten Jahr zum Consultant befördert und bekomme, neben der Verantwortung für die eigene Aufgaben und Kommunikation zum Kunden, auch die Aufgaben die eine größere Verantwortung mit sich bringen, wie z.B. die Leitung kleiner Entwicklerteams. Das schöne an der Arbeit bei der ec4u ist, dass neben der Verantwortung den Mitarbeitern auch genug Freiraum gewährt wird, um sich frei entwickeln zu können und in den Aufgaben aufzugehen.

Stimmung und Atmosphäre

Die Atmosphäre und die Stimmung in der Projekten von der ec4u ist immer ausgezeichnet. Alle Mitarbeiter pflegen einen angenehmen Umgang mit einander und sind immer hilfsbereit. Nach dem Arbeitstag setzt sich die Atmosphäre auch fort bei der abendlichen Mahlzeit, Sport oder anderen Aktivitäten. Sicherlich kann je nach der Projektlage die Stimmung auch mal kippen, doch dies passiert selten und auch nur für eine kurze Zeit. Dadurch, dass alle auf den Projekten eingesetzten ec4u Berater dem Kunden gegenüber immer als Team auftreten und ihm nur die besten Ergebnisse ausliefern möchten, sind alle Teammitglieder an der Suche der besten Lösung beteiligt. Die Zusammenarbeit in einer kollegialen und freundlichen Atmosphäre bei der ec4u macht Spaß was sicherlich auch für gute Stimmung sorgt.

Gute Möglichkeiten zur Weiterentwicklung

Wie kam ich zur ec4u und warum habe ich mich für die ec4u entschieden?

Mein Weg zur ec4u war eher ein glücklicher Zufall. Ich habe in Berlin Medieninformatik studiert und wusste zum damaligen Zeitpunkt noch nicht, in welche Richtung ich mich orientieren sollte. Für mich stand lediglich fest, dass ich einer abwechslungsreichen und kundenorientierten Arbeit nachgehen wollte. Während meiner Studienzeit habe ich angefangen bei einem Unternehmen für Fahrzeugdispositionen zu arbeiten, in dem sich für mich (bei der Arbeit im technischen Support und bei diversen Projekteinsätzen) heraus kristallisierte, dass ich in die Beratung wollte. Gleich im Anschluss an meine Diplomarbeit habe ich eine Anstellung bei einem Beratungsunternehmen im Siebel Bereich bekommen, der Ende des Jahres 2008 von der ec4u übernommen wurde.

Mein Einstieg bei der ec4u

Allgemein hatte sich mit dem Übergang zur ec4u für mich anfangs wenig geändert. Ich war seit einigen Monaten fest in einem Projekt (im Bereich Siebel on Premise) eingebunden und wurde dort weiterhin eingesetzt. Um den Einstieg bzw. den Übergang für die neuen Mitarbeiter zu erleichtern, gab es in den ersten Tagen eine Einführungsveranstaltung in der wir die Gelegenheit hatten offene Punkte zu klären und die ec4u Mitarbeiter kennenzulernen, die einen sehr offen und herzlich empfingen und über die ersten Startschwierigkeiten halfen.

Meine weitere Karriere bei der ec4u

Bereits in meinem ersten Projekt habe ich sehr viele Erfahrungen sammeln können und eigenverantwortlich Themengebiete betreut. Hierbei gab es immer Kollegen auf die ich zurückgreifen konnte und dir mir mit ihren Erfahrungen und Ratschlägen zur Seite standen. Mittlerweile habe ich mich im „Oracle CRM on Demand“ Bereich spezialisiert und bin in Projekten mit dieser Ausrichtung eingesetzt, auch als Teilprojektleiterin. Mein nächstes Ziel ist es, durch weitere Erfahrungen und persönliche sowie berufliche Weiterbildung mittelfristig auch eigene Projekte zu leiten. Die ec4u bietet dazu allen Mitarbeitern die Möglichkeit, individuell nach deren Zielen, an entsprechenden Schulungen und Weiterentwicklungsmaßnahmen teilnehmen zu können.

Stimmung und Atmosphäre

Die Stimmung und der Umgang innerhalb der ec4u ist sehr gut. Die Mitarbeiter pflegen einen offen und freundlichen Umgang miteinander und das über alle Hierarchieebenen hinweg. Man wird selten ein Unternehmen finden, welches den Teamgedanken so lebt wie die ec4u und ihre Mitarbeiter so gut zu motivieren und zu fördern weiß.

Fazit: Wer abwechslungsreiche und auch teilweise herausfordernde Arbeiten sucht, leistungsbereit ist, sich beruflich weiterentwickeln möchte und auf ein kollegiales, motivierendes und angenehmes Umfeld Wert legt, ist mit der ec4u als Arbeitgeber genau richtig bedient.

Arbeiten auf Augenhöhe und höchstem Niveau

Wie kam ich zur ec4u und warum habe ich mich für die ec4u entschieden?

Schon während meines Studiums habe ich mich entschieden, dass ich als Berater tätig werden möchte. Daher habe ich mich nach dem Studium nach einer für mich geeigneter Stelle auf die unterschiedlichen Jobbörsen im Internet gesucht. Dabei bin ich auch auf eine Anzeige von der ec4u gestoßen, worauf ich mich angesprochen gefühlt habe. Von der Bewerbung bis zum Vorstellungsgespräch vergingen nur ein paar Tage. Letztendlich überzeugte mich die ec4u Philosophie, die auch während des Bewerbungsgesprächs rüber kam: Einerseits geht man sehr offen und locker miteinander um, andererseits ist die Arbeitsweise seriös und professionell, mit hohen Qualitätsansprüchen.

Mein Einstieg bei der ec4u

… im wahrsten Sinne des Wortes „direkt“. Schon am ersten Tag bin ich im Zug Richtung Projektstandort gesessen. Nach einem ersten Kennlernen mit den Kollegen wurde ich für ein paar Tage eingewiesen und dann hieß es „hands on“ Eintauchen ins Projekt. Bereits nach zwei Wochen wurde ich zum Verantwortlichen für einen Teilbereich des Projektes ernannt.

Meine weitere Karriere bei der ec4u

In den ersten Monaten habe ich sehr viel gelernt – gefühlt, fast so viel sie in der gesamten Studienzeit. Aber auch nach einem Jahr hat sich das kaum geändert. Dieses ist teilweise den interessanten Aufgaben mit denen man sich auseinandersetzt zu verdanken, aber auch den zahlreichen Schulungen, die man besucht. Generell wird bei der ec4u sehr viel von einem erwartet und verlangt, man wird jedoch in der persönlichen Entwicklung auch tatkräftigt unterstützt. Mit steigender Erfahrung wird mehr Verantwortung anvertraut. So hat sich mein Aufgaben- und Verantwortlichkeitsbereich im letzten Jahr auch stetig erweitert und der direktem Kontakt mit dem Kunden zugenommen.

Stimmung und Atmosphäre

Wie bereits angedeutet, geht man bei der ec4u sehr offen miteinander um. Die Stimmung auf den Projekten ist dementsprechend gut. Die Kollegen helfen sich stets gegenseitig, Lösungen werden gemeinsam entwickelt. Nach einem harten Arbeitstag tauschen wir uns gerne bei einem gemeinsamen Abendessen aus. Auch andere Aktivitäten, wie z.B. Sport werden immer wieder gerne gemeinsam unternommen.

Fazit: wer Herausforderungen nicht scheut, selbständig und gewissenhaft arbeitet, offen und verantwortungsbewusst ist, der hat auch gute Chancen sich bei der ec4u wohl zu fühlen.

Verantwortung vom ersten Tag an

Wie kam ich zur ec4u und warum habe ich mich für die ec4u entschieden?

Auf die ec4u aufmerksam geworden bin ich durch diverse Stellenbörsen im Internet während meiner Jobsuche. Die ausgeschriebene Stelle als Associate Consultant hat mich angesprochen und auf mein Profil gepasst. Für die ec4u entschieden habe ich mich letztendlich aufgrund eines sehr positiven ersten Eindrucks während der gesamten Bewerbungsphase: die geführten Gespräche waren sehr angenehm und informativ und das Bewerbungsverfahren ging ohne unnötige Verzögerungen vonstatten. Bereits eine Woche nach der Bewerbung hatte ich ein konkretes Angebot, das ich gerne angenommen habe.

Mein Einstieg bei der ec4u

Der Einstieg hat den Eindruck, den ich vorher von dem Unternehmen gewonnen hatte, bestätigt. Die Kollegen haben mir gleich das Gefühl gegeben, ein willkommener neuer Mitarbeiter zu sein. Man wird von Beginn an in Projekten eingesetzt und bekommt Verantwortung übertragen, wobei die notwendige Unterstützung nie zu kurz kommt.

Meine weitere Karriere bei der ec4u

Die ec4u bietet gute Entwicklungsmöglichkeiten: Vom Einsteiger über den Consultant und Senior Consultant bis zum Principal Consultant. Wie weit man es dabei bringt, hängt natürlich von den individuellen Vorstellungen und Fähigkeiten ab. Aber jeder bekommt von Beginn an die Möglichkeit, seine eigenen Fertigkeiten zu nutzen und durch immer neue Erfahrungen auszubauen und zu vertiefen. Die ec4u bietet dabei auch Unterstützung z.B. in Form von Schulungen an. So bekommt man das nötige Rüstzeug auch für anspruchsvollere Aufgaben und kann seinen Weg ein gutes Stück weit selbst beeinflussen.

Stimmung und Atmosphäre

Die Stimmung im Unternehmen ist sehr gut. Es gehen alle locker und unverkrampft miteinander um. Das heißt natürlich nicht, dass man nicht gefordert wird. Im Gegenteil: Einsatz und Leistungsbereitschaft sind ebenso selbstverständlich wie der gute Umgang miteinander. Beides gehört zusammen. Die Mitarbeiter sind hilfsbereit und bei auftretenden Problemen wird man nicht allein gelassen.  Insgesamt merkt man, dass dem Unternehmen zufriedene Mitarbeiter wichtig sind.

Miteinander sind wir stark

Wie kam ich zur ec4u und warum habe ich mich für die ec4u entschieden?

Nach mehr als 10 Jahren Berufserfahrung bei unterschiedlichen Unternehmen in verschiedenen Branchen stieß ich Anfang 2009 zur ec4u. Einige meiner jetzigen Kollegen waren mir bereits vorher persönlich bekannt. Die professionelle Einstellung und das Vorgehen der Berater bei Herausforderungen in IT-Projekten waren entscheidende Motivatoren, mich bei der ec4u zu bewerben. Das Bewerbungsgespräch verlief in konzentrierter und partnerschaftlicher Atmosphäre und die Vertragsmodalitäten überzeugten mich.

Mein Einstieg bei der ec4u

Vom ersten Tag an bekam ich die nötige Unterstützung für meine Arbeit als Senior Consultant. Nach wenigen Tagen Einführung startete ich zusammen mit einigen anderen, erfahrenen Kollegen in meinem ersten Projekt. Das offene Klima machte es leicht, über Anfangsschwierigkeiten hinweg zu kommen.

Meine weitere Karriere bei der ec4u

Nach gut zwei Jahren meiner Zugehörigkeit zur ec4u bin ich seit kurzem Leiter eines Teams im Telco-Bereich. Für diese neue Herausforderung erhalte ich professionelles Coaching in Teamführung. Dies zeigt das Vertrauen in das Entwicklungspotential und die Wertschätzung, die die Verantwortlichen im Unternehmen den Mitarbeitern entgegenbringen.

Stimmung und Atmosphäre

Kollegiales, vertrauensvolles Miteinander und Team Spirit gehen Hand in Hand, sind aber keine Einbahnstraße. Dabei hilft die bei ec4u gepflegte offene Kommunikation durch alle Ebenen der Unternehmenshierarchie, um auch unter dem manchmal nicht einfachen Projektalltag Top-Leistungen zu erbringen. Meine Motivation ist so stark wie am ersten Tag.

Arbeitsklima als Garant für langfristige Motivation

Wie kam ich zur ec4u und warum habe ich mich für die ec4u entschieden?

Bereits während des Studiums stand für mich fest, dass ich mein Geld später in einer Unternehmensberatung verdienen möchte. Erste Projekterfahrungen im IT-Bereich sammelte ich neben dem Studium in einer studentischen Unternehmensberatung in Braunschweig. Nach dem Studium bewarb ich mich ausschließlich bei Beratungen mit IT-Bezug. Die ec4u war von der Antwortzeit auf meine Bewerbung das schnellste Unternehmen. Nach einem Telefoninterview wurde ich zeitnah zu einem Vorstellungsgespräch nach Karlsruhe eingeladen und durfte zum ersten Mal die angenehme Atmosphäre in den Büroräumen der CRM-Beratung erfahren. Vor allem diese Atmosphäre und der Charme der mittlerweile nicht mehr kleinen Beratung prägten meine Entscheidung für die ec4u, da das Arbeitsklima meiner Meinung zu den wichtigsten Garantoren für langfristige Motivation und Erfolg zählt.

Mein Einstieg bei der ec4u

An meinem ersten Arbeitstag wurde ich herzlichst empfangen und sofort mit dem Handwerkszeug eines Beraters (Notebook, Handy etc.) ausgestattet. Obendrauf erfuhr ich gleich an diesem ersten Arbeitstag, dass ich bereits die Woche darauf (4 Tage später) auf ein Projekt nach Bern geschickt und im Bereich Siebel arbeiten werde. In Bern erwartete mich ein super Team, welches mich sehr schnell integrierte und aus sehr erfahrenen Kollegen bestand, von denen ich überaus schnell sehr viel lernen konnte. Darüber hinaus ist die Officeunterstützung der ec4u einfach erstklassig, wenn es darum geht Reisevorbereitungen zu treffen oder offene Fragen zur Firma zu klären.

Meine weitere Karriere bei der ec4u

In meinen ersten fünf Monaten habe ich sehr viel, nicht nur im Bereich Siebel, lernen und Erfahrungen sammeln können und werde hierzu in jeder Sicht seitens der ec4u unterstützt. Noch in diesem Jahr strebe ich die Beförderung zum vollwertigen Consultant, sowie die Zertifizierung in Siebel 8.0 an. Auf längere Sicht möchte ich genug Erfahrungen und Know-How angesammelt haben, um Projekte der ec4u leiten zu können.

Stimmung und Atmosphäre

Zusammenfassend ist die ec4u ein junges aufstrebendes Unternehmen, welches auf Basis mehrjähriger Best Practices arbeitet, mit bestens aufgestellten Teams vor Ort beim Kunden höchste Motivation und ein familiäres Arbeitsklima ermöglicht.

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