Wie kam ich zur ec4u und warum habe ich mich für die ec4u entschieden?

Schon vor und während meines Studiums habe ich bei diversen Unternehmen in Deutschland und im Ausland in unterschiedlichen Branchen gearbeitet. Während meiner letzten Anstellung bei einem Automobilhersteller kam ich mit Business Intelligence und CRM in Berührung. Für mich stand fest – das ist es. Das ist genau das, was ich nach meinem Abschluss machen und worauf ich mich spezialisieren möchte. Obwohl ich mich mit der Aufgabe und in dem Umfeld sehr wohl gefühlt habe, hat mir die Spannung und Dynamik gefehlt. Tag ein, Tag aus das gleiche zu machen und lediglich eine Linienfunktion zu erfüllen, war mir nicht genug. Als ich nach Deutschland zurück gekommen war, wollte ich daher vor dem Berufseinstieg noch ein anderes Arbeitsumfeld ausprobieren und habe mich um eine beratungsnahe Stelle als Werkstudent bei der ec4u beworben, während ich parallel meine Diplomarbeit an der Uni schrieb. Es war meine erste Berührung mit der Beratungsbranche und seitdem kann ich mir nicht vorstellen, etwas anderes zu machen.
Mein Einstieg bei der ec4u
Als meine Diplomarbeit kurz vor der Fertigstellung war, habe ich mir Gedanken über meinen zukünftigen Arbeitgeber gemacht und mich bei den diversen Beratungsunternehmen beworben. Keines konnte mich jedoch überzeugen, der richtige Arbeitgeber für mich zu sein. Bei der ec4u habe ich mich inzwischen sehr wohl gefühlt und wollte eigentlich auch nirgendwo sonst hin. So beschloss ich, meinen Berufseinstieg bei der ec4u zu machen und es ging dann auch gleich am ersten Arbeitstag in den Flieger und ab auf ein Projekt.
Meine weitere Karriere bei der ec4u
Gefühlsmäßig habe ich in den ersten Monaten bei der ec4u mehr gelernt als in der gesamten Studienzeit. Das liegt aber eher darin begründet, dass während der Arbeit man tiefer als sonst in die Materie eindringt. Und das so wohl bei den technischen, als auch bei den fachlichen Themen. Am Anfang ist die Lernkurve bei der ec4u sehr steil und, komischer Weise, flacht sie auch mit der Zeit nicht wirklich ab. Zum Teil weil man sich mit den interessanten Themen beschäftigt und auf diese Art sich sein Wissen aufbaut, zum Teil durch die Teilnahme an zahlreichen Schulungen und Trainings. Im Allgemeinen, wenn die Leistung und der Einsatz stimmen, stehen die Karrierechancen bei der ec4u sehr gut. Ich wurde bereits in dem ersten Jahr zum Consultant befördert und bekomme, neben der Verantwortung für die eigene Aufgaben und Kommunikation zum Kunden, auch die Aufgaben die eine größere Verantwortung mit sich bringen, wie z.B. die Leitung kleiner Entwicklerteams. Das schöne an der Arbeit bei der ec4u ist, dass neben der Verantwortung den Mitarbeitern auch genug Freiraum gewährt wird, um sich frei entwickeln zu können und in den Aufgaben aufzugehen.
Stimmung und Atmosphäre
Die Atmosphäre und die Stimmung in der Projekten von der ec4u ist immer ausgezeichnet. Alle Mitarbeiter pflegen einen angenehmen Umgang mit einander und sind immer hilfsbereit. Nach dem Arbeitstag setzt sich die Atmosphäre auch fort bei der abendlichen Mahlzeit, Sport oder anderen Aktivitäten. Sicherlich kann je nach der Projektlage die Stimmung auch mal kippen, doch dies passiert selten und auch nur für eine kurze Zeit. Dadurch, dass alle auf den Projekten eingesetzten ec4u Berater dem Kunden gegenüber immer als Team auftreten und ihm nur die besten Ergebnisse ausliefern möchten, sind alle Teammitglieder an der Suche der besten Lösung beteiligt. Die Zusammenarbeit in einer kollegialen und freundlichen Atmosphäre bei der ec4u macht Spaß was sicherlich auch für gute Stimmung sorgt.
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25-04-2012
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