Beruflich habe ich mich immer zwischen IT und Betriebswirtschaft bewegt. Schon zu Schulzeiten wurde programmiert, danach folgte erstmal eine Banklehre. Das BWL-Studium brachte mich schon im ersten Semester gleich in ein Methoden- und Software-Entwicklungsprojekt in dem ich an beiden Bereichen mitwirkte. Nach einiger Zeit im Coaching und der Unternehmensberatung (inkl. Entwicklung von Forecastingsystemen und erster Entwürfe zu „selbstgestrickten IT-Kundenbetreuungssystemen) kam ich dann Ende der Neunziger zu einem TK-Unternehmen in ein recht neues Siebel-Projekt (Fachseite). Das CRM-Umfeld bot mir die richtigen Instrumente um meine Vorstellungen von „vernetzten Daten“ leben zu können. In diesem Umfeld wollte ich bleiben.

Von der ec4u wurde ich aktiv angesprochen und nach einem ersten Telefonat beschloss man sich einen Tag lang in der Schweiz zu beschnuppern. Mir war der Name „ec4u“ damals nicht geläufig und auch ich musste erst eine Einschätzung bekommen. Da war es ganz praktisch nicht nur mit Führungskräften, sondern auch mit „normalen“ Consultants sprechen zu können. Ein weiteres Gespräch klärte die letzten Fragen und die Verträge wurden zugeschickt.
Entscheidend dabei waren die „junge“ und vielleicht familiäre Mentalität der Firma, der wirklich gelebte Teamgedanke, die Fokussierung auf mein Lieblingsthema „Siebel CRM“ ohne Vernachlässigung weiterer Standbeine wie SAP und MS, das zu erwartende Wachstum mit den sich daraus ergebenden Möglichkeiten, die Ausbildungsinvestitionen in die Mitarbeiter und die Referenzkunden. Selbstredend, dass der persönliche Eindruck meiner Gesprächspartner und die Vertragskonditionen nicht ganz irrelevant waren.

Der erste Tag war mit den üblichen Prozeduren wie Notebook, Material und Einweisungen in die verschiedenen administrativen Bereiche gefüllt. Nette Kolleginnen standen zur Seite. Danach ging es erst einmal ein paar Tage auf Schulung nach München. In der zweiten Woche dann direkt Projekteinsatz. Dort begeisterte mich die Kollegialität und Hilfsbereitschaft des Teams. Man konnte jeden Kollegen fragen und bekam immer Hilfe. Ein starkes Team, das auch nach „Feierabend“ nicht zerfiel.

Nach der Vertiefung meiner technischen Skills in der Implementierung habe ich die letzte Zeit in fachlicheren Fragestellungen gearbeitet und in einem sehr großen Projekt mit 2 Kollegen den Kunden beim Thema Fachkonzeption unterstützt und beraten. Dies war ein paralleles Team zur Implementierung und vervollständigte unseren Anspruch auf umfängliche Unterstützung des Kunden bei CRM-Projekten. Außerdem habe ich in einigen „Pitches“ (Angeboten) mitwirken können. Bei teilweise mehreren hundert Seiten Angebotschreiben ist das ein beeindruckend komplexer Vorgang, der von allen Beteiligten viel Wissen, Teamwork und Kreativität abfordert.

Ich bin in regelmäßigem Kontakt mit meinen Vorgesetzten und verfolge zielstrebig das Ziel mehr Verantwortung innerhalb der ec4u übernehmen zu können. Dabei haben bis heute immer alle Ansprechpartner Wort gehalten und man hatte nie das Gefühl „leeren Versprechungen“ oder „Hinhaltetaktiken“ aufzusitzen. Wenn in Personalgesprächen über Weiterentwicklung gesprochen wird, so empfinde ich dies als offenen und ehrlichen Dialog.

Fazit: Die ec4u stellt sich mir als teamorientiertes Unternehmen mit überdurchschnittlich guten Kollegen dar. Auch wenn wir kleiner sein mögen als die meisten unserer Mitbewerber, so können wir uns doch regelmäßig mit guter Vorgehensweise und hervorragender Qualität gegen diese durchsetzten.