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Unsere Leistungen im Bereich Integration

ec4u bietet Integrationsleistungen von verschiedenen Systemen an. Schwerpunkte  sind hierbei  CRM Systeme (konventionell „on premise“  oder auch „on demand“) aber auch beliebige weitere Anwendungen.

Die Themen BI, Portale, mobile Clients, Erweiterbarkeit und Sicherheit reflektieren wir bei den jeweiligen Umsetzungen.

Die ec4u konzentriert sich auf  die Umsetzungskompetenz und auf Technologien von Oracle und Microsoft.

Nachfolgende Grafik gibt einen Überblick  über unsere Kompetenzen im Bereich Integration:

Integrationsberatung - Kompetenzen

 

Folgende Integrationsthemen adressieren wir:

Themen im Bereich Oracle Integration

DMS-Integration

Ein Dokumenten-Management-System dient der datenbankgestützten Verwaltung von elektronischen Dokumenten (E-Mail, SMS) und papiergebundenen Dokumenten (Brief, Fax). Im Zusammenhang zum DMS stehen meist Systeme zur Generierung von Dokumenten, wie z.B. C4 oder Druckstraßen für ausgehende Dokumente und Scan-Systeme für eingehende Dokumente. Die Verwaltung von Dokumenten bezieht sich meist auf eine Archivierung in einer Verzeichnisstruktur, allerdings können DMS auch weitere Funktionen unterstützen, wie z.B. Versionierung (Checkin/Checkout) und Metadaten-Verwaltung zur Unterstützung von Suchfunktionen.

Geschäftszweck der DMS-Integration ist die medienbruchfreie Bearbeitung von Dokumenten in Geschäftsprozessen des CRM und somit die Vermeidung von Papier als Geschäftsprozessgrundlage, die noch in vielen Unternehmen im Einsatz sind. Anbei eine Auswahl von DMS-Systemen, die die ec4u bereits erfolgreich an das Siebel CRM angebunden hat: Oracle UCM, IBM FileNet, Windream, Open Text.

Outlook Integration

Generell gibt es eine clientseitige (CRM Desktop) Integration von Outlook in Oracle Siebel CRM. Diese synchronisiert Geschäftstermine, Kontakte, Mitarbeiterdaten und Aufgaben. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, E-Mails aus Siebel heraus mit der F9 Funktionalität zu verschicken und eingehende E-Mails automatisiert mit E-Mail Response zu verarbeiten. Durch diese Integration können Mitarbeiter einfach ihre Kundeninformationen aus Microsoft Outlook und der Siebel CRM-Anwendung zusammenführen.

Data Quality

Die Behandlung von Dubletten umschließt die Teilbereiche der Validierung und Standardisierung von Adressen, der Identifizierung, Vermeidung und Bereinigung von Dubletten sowie der Zuordnung von Daten aus Fremdsystemen. Standardmäßig können diverse Produkte zur Deduplizierung und zum Data Cleansing ins CRM eingebunden werden.

Mobile Workforce

Die Mobile Workforce umfasst die Anbindung mobiler Endgeräte mit Siebel Remote Clients, die es dem Anwender ermöglichen, auf seinem Laptop mit großem Funktionsumfang schreibend und lesend auf seine Daten zuzugreifen. Die Zuordnung und Filterung des offline verfügbaren Datenbestands ist im Zusammenhang mit dem Berechtigungssystem gesteuert. Dabei werden entsprechende Profile definiert, welche den Datenumfang steuern.

Die offline vorgenommenen Änderungen werden bei der nächsten Verbindung auf dem zentralen Server synchronisiert und aktuelle Daten vom Server auf den Remote-Client aktualisiert. Eventuelle konfliktträchtige Änderungen werden vom System automatisch angezeigt und können vom Mitarbeiter bzw. einem Administrator aufgelöst werden. Im Rahmen des Projekts wird auch ein Augenmerk darauf liegen, die Installation und den Betrieb der Laptops effizient zu gestalten. Hierbei helfen diverse Standard-Mechanismen zur initialen Installation, Software-Updates, kontinuierlicher Datensynchronisation inkl. zentralem Tracing und Problemlösungs-Tools.

Channel Management

Unter Channel Management versteht man die Unterstützung mehrerer Kanäle (E-Mail, Brief, Fax, Smartphone App, Anruf, SMS, Besuch, Internet/Self Service, Anruf mit CTI und/oder IVR) für die Kundenkommunikation. Das CRM unterstützt dabei verschiedene Kanäle, um eine flexible und kundenorientierte Kommunikation zu erlauben.

Performance Optimierung

Die Performance eines CRM-Gesamtsystems wird durch eine Vielzahl von Faktoren beeinflusst, die zum Teil bereits während der Entwicklung zu beachten sind. Dabei kommt regelmäßig das ec4u-eigene QS-Tool zum Einsatz, das die Entwickler auf mögliche Performanceprobleme hinweist und somit frühzeitig Probleme vermeidet. Darüber hinaus müssen in einer Ende-zu-Ende Sicht alle Komponenten  berücksichtigt werden, die im Funktions- und Datenfluss eine Rolle spielen, z.B. Hardware (Client-Workstations, Web-, DB- und Applikationserver), Software (Browser, Betriebssystem) deren Konfiguration sowie das Netzwerk zwischen den einzelnen Komponenten.

Middleware

Im Gegensatz zu den klassischen Punkt zu Punkt-Verbindungen, die früher im Rahmen von EAI (Enterprise Application Integration) state-of-the-art waren, steht die Service Orientierte Architektur (SOA) für eine entkoppelte, wiederverwendbare und leicht erweiterbare Möglichkeit, die Systeme einer Anwendungslandschaft zu verbinden.

Neben dem reinen SOA-Ansatz, der bei Oracle durch die Produkte SOA Suite und Oracle Service Bus (OSB) abgedeckt ist, gibt es darüber hinaus noch die Application Integration Architecture (AIA), die mit Hilfe eines Referenz- und Programmiermodells für Integrationsprozesse, den kanonischen Geschäftsobjekten plus zugehörigen C(reate)R(ead)U(pdate)D(elete)-Services und den Werkzeugen für den Lebenszyklus der Integrationsszenarien weitere Unterstützung bietet.

Weitere wichtige Bestandteile der Oracle SOA Umgebung sind, wie in der folgenden Abbildung dargestellt, die Laufzeitkomponente BPEL Process Manager, Business Rules oder Human Workflow sowie JDeveloper als Entwicklungswerkzeug und Enterprise Manager für das technische Monitoring der Serverlandschaft und des Anwendungsstatus. Für das Real-Time Monitoring von Geschäftsprozessen kann das BAM-Modul (Business Activity Monitoring) eingesetzt werden.

Integration Pack

Neben den zahlreichen „reinen“ SOA-Projekten konnte die ec4u nicht zuletzt durch die Teilnahme am Early Adopter Programm des neuen AIA 11g (3.0) Release Anfang 2010 wertvolles Insider Know-How sammeln, das eine erfolgreiche Umsetzung der Kundenprojekte maßgeblich unterstützt hat.

Sollten Sie Interesse an der Thematik haben, stellen wir Ihnen auch gerne die Komponenten und deren Möglichkeiten in einem persönlichen Gespräch unverbindlich vor und entwickeln mit Ihnen gemeinsam eine möglichen Weg hin zur SOA Integration.

Sprechen Sie uns einfach an, wir freuen uns auf Ihren Kontakt.

 

Themen im Bereich Microsoft Integration

Microsoft Integration

Der Austausch von Informationen ist die Basis unserer Arbeit. Zusammenarbeit, Vernetzung, Integration sowie Sicherung und Weiterverarbeitung von Wissen schafft neue Ideen, sichert Know-how und bietet Unternehmen einen Wettbewerbsvorsprung. Wenn man zudem bedenkt, dass bereits heute mehr als 60 % aller Arbeitnehmer nicht mehr körperlich arbeiten, sondern als Knowledge-Worker tätig sind und Team- und Gruppenstrukturen in Unternehmen sich mehr und mehr auflösen, neu finden oder global verteilen, bekommen neue Formen der Zusammenarbeit mehr und mehr Bedeutung.

SharePoint bietet Ihnen die Möglichkeit, entlang von sechs zentralen Funktionsbereichen Ihre Geschäftsprozesse zu optimieren und die Erfolgsfaktoren Wissen und Zusammenarbeit auch für Ihr Unternehmen strukturiert zu verfolgen. Selbstverständlich arbeitet SharePoint nahtlos mit Microsoft Unified Communications-, Customer Relationship Management- und Enterprise Ressource Planning-Lösungen zusammen.

Sprechen Sie mit uns, wir unterstützen Sie beim Wandel durch innovative Microsoft-Technologien, die bei Ihren Mitarbeitern ankommen.


Quelle: Microsoft Deutschland GmbH

SharePoint Server 2010
Collaboration – Software für Teamzusammenarbeit
Portal – Homepage als thematische Startseite
Enterprise Search – unternehmensweite Suche
Content Management – Dokumenten- bzw. Website-Management
Business Forms & Workflow – Formularmanagement und Geschäftsprozessautomatisierung
Business Intelligence – Darstellung und Auswertung von Unternehmensdaten

Microsoft BizTalk

Heterogene Systeme, komplexe Strukturen, individuelle Schnittstellen – kennen Sie das auch aus Ihrem Unternehmen? Sicherlich, eine IT-Landschaft ist organisch, sie wächst und gedeiht und oft verlangt der Arbeitsalltag pragmatische, kurzfristige Lösungen . Doch irgendwann ist in der Regel der Punkt erreicht, an dem die erreichte Komplexität nicht mehr regelbar ist, die Effektivität leidet und neue, strukturierte Ansätze her müssen. ec4u unterstützt sie beim Aufbau einer service-orientierten Architektur (SOA), die es Ihnen ermöglicht, schnell und nahtlos Ihre IT-Anforderungen abzubilden und den IT-Betrieb zu vereinfachen. Dies geschieht zum Beispiel auf Basis von Microsoft BizTalk Server, mit  dem sie auf Basis von XML Ihre Geschäftsprozesse integrieren, verwalten und automatisieren können.

BizTalk integriert zudem heterogene Punkt-zu-Punkt-.Verbindungen  und minimiert so Pflege- und Verwaltungsaufwände. Ein gängiges Szenario ist beispielsweise das Stammdatenmanagement über mehrere Systeme, z.B. CRM-System und ERP-System. Mit BizTalk können diese Daten in Echtzeit synchronisiert und abgeglichen werden. Oder in mehreren Niederlassungen gleichzeitig erfasst und mit dem internen System abgestimmt werden.


Quelle: Microsoft Deutschland GmbH

Mit der Version BizTalk Server 2010 steht bereits die siebte Version des Servers zur Verfügung. Die aktuellen Änderungen basieren auf:

  • Vereinfachte Integration von Unternehmensanwendungen
  • Vereinfachter Betrieb und Optimierung von Lösungen
  • Erweiterte und vereinfachte Kommunikationsmöglichkeiten über Unternehmensgrenzen hinweg

ec4u begleitet Sie im gesamten Integrationsprozess – von der IT-Strategie über das Projektmanagement bis hin zur Umsetzung Ihrer service-orientierten Architektur (SOA).